Talsperre: Arbeit mit Wasser - Teil 2

An diesem Donnerstag konnten wir weitere Armarturen im Einsatz testen: das Hydroschild und den Monitor (ein großer Wasserwerfer). An der Talsperre gab es genügend Wasser, um diese wasserhungrige Technik mit ausreichend Wasser zu versorgen, ohne dabei Angst haben zu müssen, in der Trockenheit Wasser zu verschwenden, was im Ernstfall fehlen könnte. Gerade mit unseren Jugendlichen ist es wichtig, Dinge praktisch auszuprobieren, damit zu arbeiten - und auch manchmal an unsere Grenzen zu kommen.

Diesmal hatte uns Eric unterstützt, damit wir auch in ausreichender Zahl betreuen können, schließlich arbeiten wir nicht mit Spielzeug, sondern mit Technik, welche manchmal schwer, und vor allem mit einem gewissen Respekt zu bedienen ist; was manchem Heranwachsenden natürlich noch nicht so richtig bewußt ist, bis man dann mal vom Reden zum selber Tun gefordert wird: und schwupps - was muss man da gleich nochmal machen, wie war der Knoten...?

Wir als Jugendwarte und Maschinisten sind froh, daß wir seit kurzem mit einem Druckbegrenzungsventil in der Lage sind, solche Ausbildungsdienste jetzt mit bestmöglicher Sicherheit für unsere junge Generation durchzuführen. Dieses unscheinbare Gerät hilft uns, die durchaus herausfordernde und auch nicht ganz ungefährliche Arbeit mit unter Druck stehenden Schläuchen und Strahlrohren technisch so abzusichern, dass wir die potentiellen Gefahren ziemlich abmildern und trotzdem mit der "echten" Einsatzausrüstung der aktiven Kameraden arbeiten können.


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